In den USA gibt es die Möglichkeit, als Arbeitnehmer Aktien
als Altersvorsorge der Riester Renten Union zu erwerben (410K oder so heisst das).
Einige Unternehmen (z.B. E.) haben Ihre Angestellten massiv
überredet, Aktien des eigenen Unternehmens zu kaufen, was
natürlich extrem doof ist (Job und Erspartes weg).
Naja, normalerweise hat man ja über die eigene Firma mehr
Informationen als über andere.
Wenn man meint, dass die Firma in einer guten Situation ist, warum
nicht investieren?
Bei anderen Aktien kann man auch reinfallen, hat aber weniger Infos
Es gibt aber auch in Deutschland verblüffend Viele, die ihr
Geld in Aktien der eigenen Branche stecken – ungünstig, wie
man im IT-Sektor derzeit sehen kann.
In vielen IT-Firmen wurden aber die Mitarbeiter teilweise in Form von
Anteilen bezahlt, schon alleine um die Mitarbeiter an die Firma zu
binden.
In dem Boom-Phasen gab es doch mal die lustige Zeit, dass bei z.B.
EM-TV eine Menge (potentieller) Millionäre gearbeitet haben, weil die
Aktien so explodiert und deswegen die Anteile so viel Wert waren
Altersversorge, Riester Rente oder Aktien?
December 22nd, 2010Arbeitszeiterfassung und BWL
December 15th, 2010Darüber hinaus stehen aber auch netzbasierte Geschäftsanwendungen zur Verfügung. Dazu gehören betriebliche Alltagsfunktionen wie Mitarbeiter- und Kundendatenverwaltung, Ausgabenverbuchung Arbeitszeiterfassung und -abrechnung, Erstellung von Verkaufs- undMarketing-Material oder… Das ist recht praktisch. mein ranking kann ich mir dann auch gleich von MS generieren lassen. Ich frage mich im Enrst, wie man sensible Daten in der Gesamtheit Outsourcen kann? Zum einen brauch man das Know How bevor man überhaupt an Outsourcen denkt, das fehlt den meisten, zum anderen gibt man gewisse Daten nicht aus der Hand. Der Steuerberater sieht zum Beispiel nur die Vergangenheit des Unternehmens, einen Zugriff auf Aktionen und Massnahmen hat er nicht. Ebenso die Steuer. Die Krankenkassen sehen nur ihre Daten. Wie machen die denn die Werbung? Dafür müssen die doch empirische DAten auswerten. Zielgruppenwerbung würde dann heißen: DEr Kunde xy benötigt kredite oder will expandieren. Also setze ich meine Werbung dorthin. Die Schar der BWL-er wird hingegen jublen. Endlich hat man wenige Arbeit mit den Unterlagen für die Bank usw. In Zukunft wird man dann deren Kunden an den heruntergelassenen Hosen erkennen.

Rechner und Wock-Herde
November 22nd, 2010Betrachtet es eben als Kundenservice, dass auch schlechter Code funktioniert. Jedes blöde Küchengerät ist irgendwie fehlertolerant, mein Wokherd ist noch nie abgestürzt nur weil ich die Knöpfe in der falschen Reihenfolge bediene – aber wehe es ist eine Internetseite! Schlechtes Beispiel. Du vergleichst hier ein Interface mit einer Implementation. HTML ist eine *Struktur*-Beschreibung und keine Layout-Beschreibung! Nirgendwo in der HTML-Spezifikation steht, daß eine “H2-Überschrift” in 16-Punkt-fett-Helvetica im Browser gerendert werden soll, sondern es zeigt lediglich an, daß der in den H2-Tags stehende Text eine Überschrift der 2. Ebene ist. Um in deinem Bild zu bleiben: Niemanden stört es, wenn dein Herd Musik abspielt, wenn du die Knöpfe in falscher Reihenfolge bedienst oder alle Platten gleichzeitig anschaltest, aber ich habe gewaltig etwas dagegen, wenn mein Herd sich nicht an Spezifikationen hält und z.B. unnötig viel Leistung verbraucht, so daß mir regelmäßig die Sicherungen rausfliegen, oder er gar nur für Wechselstrom anstatt für 380 Volt Drehstrom ausgelegt ist, oder der Backofen nicht mehr abschaltbar ist, wenn eine (im Stromnetz durchaus vorkommende) Spannungsspitze auftritt, außer ich dreh die Hauptsicherung raus. Deinen integrierten Einbauherd mit ActiveTopf-Oberfläche(tm), der Musik abspielt, wenn die Ente um halb acht fertig ist, kann man vielleicht als Service verstehen, aber nur dann, wenn er sich an 380-Volt-Drehstrom hält…
Steuergelder – hoher Profit wegen Gastronomiebedarf
August 25th, 2010Die Steuergelder werden erhöht, immer weiter. Keiner weiß mehr warum, denn es sieht schon lange danach aus, dass Deutschland keine wirtschaftlichen Probleme mehr hat. Doch die Steuern steigen weiter, vor allem beim Gastronomiebedarf. Die Steuererhöhung beim Gastronomiebedarf ist natürlich besonders ärgelich, da der Gastronomiebedarf etwas ist, das jeder hat. Der Staat weiß das und versucht nun, einen möglichst hohen Profit aus der Situation der Bürger herauszuschlagen. Vorallem Restaurants und die jetzt in den Trend kommenden Kochschulen haben einen hohen Gastronomiebedarf und müssen somit höhere Steuern zahlen. Was dort auf die Bürger zukommt, ist unglaublich und sollte möglichst schnell verhindert werden.
Steuern für Plakate erhöht!
August 18th, 2010Die Steuern für Plakate wurden im Allgemeinen erhöht. In allen möglichen Bereichen. Der Staat hat nun endlich erkannt, dass das Plakat eine sehr hohe mediale Gewalt ausübt, fast wie das Fernsehen oder das Radio. Man möchte nun versuchen, für alles Mögliche, was mit Plakaten zu tun hat, Steuern zu verlangen. 350g/m² Papier, das nicht nur für Plakate verwendet wird, wird teurer. Das Plakat gestalten zu lassen wird teurer. Der Ausdruck wird teurer. Ja sogar das Aufhängen der Plakate selbst wird teurer. Unglaublich, was der Staat daran verdienen wird. Man kann nur hoffen, ein Teil des Geldes wird in die Bildung gesteckt, was mit Abstand die sinnvollste Investition wäre.
Was im Endeffekt man meisten Sorgen bereitet, sind die Mietplätze der Plakate. Die Betreiber werden sicherlich einen Weg finden, das Mieten wieder profitabel zu machen. Was “profitabel” im Zusammenhang mit uns Kunden bedeutet, sollte klar sein.
Höhere Steuern – Rucksäcke damit auch teurer?!
July 9th, 2010*Noch* hoeher ? Argentinien hat bereits 21% IVA, etwa 35% Einkommenssteuer, Autoimporte kriegen satte 70% verpasst, usw. (Ich werd’ im Februar nach Argentinien uebersiedeln, und speziell auf den Autokauf freu’ ich mich schon ganz besonders
) Womit Du Recht hast. Ich sprach deshalb von Steuer auf Grundbesitz. Seine Hacienda kann man nur schwer mitnehmen. Die IVA und die Einkommensteuer sind wohl ein Wachstumshemmnis im Sekundär- und Tertiärsektor, aber was machst Du mit den 40% Armen, der Landflucht und dem riesigen Grundbesitz, der für viele nur ein Repräsentationsobjekt
darstellt? Wahrscheinlich wird auch noch die Kleider höher versteuert. Dann kosten Rucksäcke den doppelten Preis
.Nein, erst soll der Staat mal die ganzen Steuern auch wirklich eintreiben. Ich denke, die Bedeutung des Agrarsektors in Argentinien wird haeufig ueberschaetzt. Das Land hat z.B. auch Oel, eine recht aktive Autoindustrie, usw. Eine Verstaerkung industrieller Entwicklung (R&D) wuerde auch dem hohen Ausbildungsniveau im Land besser Rechnung tragen, und den ruinoesen “Brain Drain” daempfen. Nur, wie? – Ein paar Unternehmen, z.B. Wintershall, investieren in die
Ölförderung in Patagonien, aber Investoren in die Produktion oder den Dienstleistungssektor müßten sicher vor der grassierenden Korruption sein – Aufwendungen dieser Art sind nur schwer zu kalkulieren.
Gute Steuern – Schlechte Steuern!
June 14th, 2010Hinzu kommen noch solche Äußerungen wie: “Schlechte Steuern sind
Steuern mit schlechter Wirkung”, über die ich leider nur lachen kann.
Das find ich eigentlich ziemlich logisch. Man will doch das verhalten
beeinflussen.
Lungenkrebskranke kosten die Kassen (und somit den Bürger) Millionen.
Ergo: Raucher besteuern –> Gute Steuer.
Gleiches für Alkohol.
Das würde auch für die sogenannte Ökosteuer gelten wenn sie denn
durchdacht wäre.Vielleich sollten sie sich mal in ein Zelt setzen
und mal alles gut durchdenken was sie da tun.
Das sie durch Subventionen etc. nicht auf alle
Formen des fossilen Energieverbrauchs wirkt, ist genauso ein
Rückschlag wie die tatsache, dass ökologisch vorteilhaftere
Reisemittel (Sprich: Bahn) die Steuer eben auch zahlen müssen. Und da
die Ökosteuer Bahn und Autofahren gleichmössig erhöht wird genau NULL
Anreiz geschaffen umzusteigen.
Dummerweise ist der Großteil der Steuern und sonstigen Abgaben an
“schlechte” Steuern geknüpft, die für Dinge anfallen, die erwünscht
sind.
Wer arbeitet, muss Einkommensteuer zahlen. Wer Arbeitsplätze schafft,
muss Lohnnebenkosten abdrücken. Wer die Wirtschaft durch Konsum
ankurbelt, muss Mehrwertsteuer zahlen. Das ist doch eher paradox.
Von daher könnte ich mit einem Benzinpreis von 2 Euro leben wenn ich
mein Gehalt behalten dürfte.
Eine ökologische Orientierung des Steuersystems wäre sicher
wünschenswert, aber hier haben wir eine ökologoische Steuererhöhung
und wir bräuchetn eine ökologische Steuerreform.
Steuern steuern das Kapital – Konsumisten aller Klassen, bewegt Euch!
June 1st, 2010Rein empirische Betrachtung: Steuererhöhungen führen zu Rezession, Steuersenkungen zu Wirtschaftswachstum. Könntest Du das bitte belegen? So wie ich das immer verstanden habe, schaffen es Staaten mit niedrigen Steuern (unter vielen anderen Aspekten) einfach nur besser Auslandskapital für Investitionen zu akquirieren und umgekehrt verleiten Staaten mit hohen Steuern ihre reichen Mitbürger dazu ihr Kapital ins Ausland zu transferieren. Also nicht die Steuern schaffen Rezession, sondern eher das asoziales Verhalten. Im übrigen: Umverteilung haben wir in der BRD ja nun wirklich reichlich. Schau Dir die Sozialetats, Zuschüße zu Riesterrente etc. doch mal an. Dazu noch (schlimmer!) der Subventionswahnsinn (von Bauern bis Industrie), der ja letztlich nur die Wettbewerbsnachteile aufgrund hoher Steuern und Sozialabgaben ausgleicht. Zum Thema Umverteilung schau mal unter dem Link: http://www.woz.ch/wozhomepage/6j03/steuern6j03.html Da gibt es einen Steuerkurs:
der Staatsschulden angehäuft. Irgendwo muss dieses imense Vermögen der Deutschen ja schließlich zinsbringend angelegt sein.
Einsatzmöglichkeiten…
April 21st, 2010Wenn ein Bereich der EDV innovativ ist, dann ist es doch wohl ganz klar die Open Source Ecke. Beispiele bitte. Sowas wie reactOS etwa? gab ja vorher noch nie ein WindowsXP. Oder wine? oder etwa Linux gab ja vorher nie ein Unix. Oder etwa FreeDOS? Gab ja noch ni ein MS-DOS. Berechenbarkeit – die Grundlage allen Vertrauens. Gewiss, mit FreeDOS. Lächeln und nicken. Ging ja vorher noch niemals nicht. Da muss unbedingt eine OpenSource-Lösung her. Nicht das (rechtlich inzwischen mehrfach widerlegte) “Klonen” ist das Ziel von offener Software sondern die Verfügbarkeit von KnowHow, von Bildung, die hierzulande immer gern unterschätzt wird. Die Schule vom Kopierenmacht in der Tat Fortschritte.Dagegen bleiben Bildung und Innovationen hierzulande auf der Strecke und werden in anderen ländern gemacht. Ach, und die Welt hat ausgerechnet auf FreeDOS gewartet? Was ist mzt DR-DOS? Was ist mit PCDOS? Was ist mit PTSDOS? Was damit ist? DR-DOS ist tot, PC-DOS ist tot und PTSDOS ist nicht Für Tote sind sie aber recht lebendig. offen. Nicht zuletzt das willkürliche, Geld-getriebene Ableben von MS-DOSist ein Grund für Open Source, denn das wird Dir dort niemals passieren können. Das war mitnichten ein Grund, denn Alternativen existieren ja. Wer also mit DOS arbeiten will oder muss (Mobile Datenerfassung?), der ist mit FreeDOS in Sachen Support, Investitionssicherheit und Flexibilität am allerbesten bedient. Mit Berechenbarkeit sowieso. Dazu kann man auch DrDOS nehmen, auch ein offenes DOS. Und für mobile Datenerfassung wird man als allerletztes ein DOS verwenden, denn dafür gibt es bessere, meist sogar proprietäre, auf den passenden Controller zugeschnittene Systeme, denn es wird wohl kaum möglich sein, für einen datenlogger mit 2k Flash diese superduper FreeDOS zu verwenden.
Turbokapitalismus – Nachrichten vom Nullsummenspiel
March 31st, 2010Ich komme gerade aus London zurück und kann alles hier beschriebene nur bestätigen. Für jeden der sich mal die Vororte im Norden und Osten Londons angeschaut hat ist klar: dieses Land hat die niedrigsten Sozialstandards Westeuropas. Meine Gastfamilie welche ich bereits seit mehreren Jahren besuche wird trotz Arbeit am Wochenende und unter der Woche bis 10 Uhr Abends nicht wirklich wohlhabend. Dabei ist der Vater Universitätsprofessor und die Mutter eine angesehene
Querflötenspielerin. Bei 4 Kinder könnte man nun einwenden, dies sei nicht weiter verwunderlich, doch anscheinend haben sie einfach 2 Kinder zufiel. Bei umgerechnet 16 € für einen einfachen Kinobesuch ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie bloß 4-5 mal im Jahr ins Kino gehen.
Sowohl das Gesundheitsbewusstem als auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind in einem ruinösen Zustand. Die sozialen Ungerechtigkeiten sind so offensichtlich, dass sich in GB anscheinend keiner mehr darüber aufregt. Die Sozialpolitik von New Labor steht der von Thatcher in kleinster Weise nach und Studenten sind am Ende ihres Studiums erstmal über beide Ohren verschuldet. Ich kann nur hoffen, dass in Deutschland einem ähnlichen Ausverkauf des Staates Einhalt geboten wird, sonst sehe ich für unsere Zukunft schwarz. Gute Nachrichten finden man auch auf hessen-meldungen.com
